Kevin and the Magic Railroad
Kevin, the Tank Engine
Kevin, the Tank Engine
Als der kleine Kevin den schönen Film „Thomas and the Magic Railroad“ („Thomas, die fantastische Lokomotive“, 2000) sah, brannte sich das Bild der mächtigen, kleinen Lokomotive in sein 11jähriges Gehirn.
Dann, viele Jahre später, hat der kleine Kevin festgestellt, dass Arbeiter werden nicht sein Ding war, wohl aber „Arbeitervertreter“ werden. So ging es als Parteisoldat in die SPD.
2017 wurde seine gute „alma mater“ (lat.: alma „nährend“ und mater „Mutter“) vom Schulzzug überrollt. Sofort kam seine frühkindliche Schädigung wieder hervor und er wurde zu „Kevin, the Tank Engine“. (Ursprünglicher Name der Geschichten zum Kinderfilm, s.o.) Er war berufen vom heiligen Schulzzug! Und die Deppen der SPD haben, wie gewohnt, nichts gelernt und fallen nach „Maddin“ jetzt auf „Kevin“ rein.
Dieser Kevin ist in meinen Augen einfach nur ein egomaner Gernegroß. Student der “Politikwissenschaft” (ein Wortwitz in sich). Er ist der typische „Arbeitervertreter“ im SPD-Sinn. Er kennt „das Leben“ nur aus Politikersicht, also gar nicht.
Der Slogan der Jusos und Aufruf zum Wahlbetrug lautet: „Einen Zehner gegen die GroKo“. Fünf Euro kostet die SPD-Mitgliedschaft für Studenten bis die „Basis“ über das Schicksal der GroKo entscheiden soll. Also ein Appell an die Arbeiterschaft? Nein, die ist Kevin vollkommen egal. Student der „Politikwissenschaft“ eben und nicht mehr. Und gelernt hat er an der Uni, wie man Ergebnisse manipuliert. Zwei Monate Scheinmitgliedschaft, um einen Beschluss zu erreichen, der sonst gefährdet sein könnte. Vielleicht sollten wir bei den Neuwahlen einfach auch Wähler importieren. Oder einfach den richtigen „Antragstellern“ ein zeitweiliges Wahlrecht geben. Importe sind ja ausreichend vorhanden.
Das Ganze garniert der kleine Kevin mit einem sicheren Gespür für Parteikarriere.
Ein typischer Besen aus dem Zauberlehrling. Vorsicht, man weiß ja, wie das endet.